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vive la france!


Ein kleiner Blick zurück auf französische Momente im südlichen Burgund: in Semur-en-Brionnais, ausgezeichnet als eines der schönsten französischen Dörfer, stand dieser 2 CV ganz verträumt in der Gegend rum. Dazu gesellen sich der Blick auf die Promenade von Mâcon am Ufer der Saône und in den Garten des Restaurants Les Platanes in Pont de Vaux, das durchaus einen Besuch wert ist. Bitte beachten: das Befahren der Weinberge jenseits der Stadtmauern mit dem Motorrad ist verboten! …

gorges de la loire


Oberhalb von Roanne verwandelt sich die seichte, ohnehin träge Loire jenseits des ersten Staudamms, der sich ihr im Lauf ihrer 1013 km in den Weg stellt, in ein breites, grün-blau schimmerndes, stehendes Gewässer.
Einst oberhalb des steilen Flussufers erbaute Schlösschen mutieren so zu Wasserschlössern, ehemals in sicherer Entfernung zum Wasser erbaute mittelalterliche Dörfer verfügen nun über einen Hafeneingang vor der Haustüre …

kurzbesuch beim bräsigen horst


Was macht der Radfahrer, wenn er platt ist und nicht Rad fahren kann? Er fährt entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten und Vorlieben aufs platte Land, um das Rad zumindest horizontal zu bewegen.
Horst wohnt irgendwo im Münsterland. Und das stellte sich während der 4 Besuchstage im Juni als durchaus nett und uneintönig heraus, dabei bräsig. Ideal für einen Rekonvaleszenten wie mich.
Horst war nicht aufzutreiben – wahrscheinlich war er gerade irgendwo in den Bergen. Rad fahren …

tierisch im archiv gekramt …


Weiter geht es mit dem kleinen Ausflug in die Tierwelt: heimische Gänse und Möwen, komplettiert durch einen französischen Spatz in den Savoyer Alpen. Hier geht es zu den Helden der Lüfte …

headbanger und anderes gemüse


Kleiner herbstlicher Nachschlag, aufgenommen an einem Spätnachmittag in der Bonner Rheinaue – Farbe, Form, Licht, Textur. Ich liebe den Herbst. Meistens …

lichtspaziergang


Unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

Mehr als zweieinhalb Jahre hat mich die Panasonic Lumix LX2 bei fast allen meinen Radtouren und auch sonst recht häufig begleitet. Vor ein paar Tagen nun ist ihre Schwester, die Lumix GF1, bei uns eingezogen. Unerheblich größer und schwerer, mit einem deutlich größeren Chip ausgestattet und: Wechselobjektive! Kurz und gut: meine alte Lumix mag ich nicht mehr wirklich, die geht jetzt mit meiner Freundin …
Wohin das alles führt – es wird sich zeigen. Denn noch kann ich die Bilder gar nicht mal richtig bearbeiten, für meinen Mac gibt es noch keine sinnvolle Möglichkeit, die RAW-Dateien zu lesen.
Eins aber ist klar: In Zukunft bin ich auch auf dem Rad nicht mehr mit einer Knipse unterwegs, sondern mit einer richtigen Kamera. Hier ein paar erste Bilder, die innerhalb einer knappen Stunde vor der Haustür mit der Neuen entstanden sind. Und ich muss mich wiederholen: ich war unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

der meistbestiegene berg europas


Der Drachenfels. Auch bekannt als: »der höchste Berg Hollands«. Der Berg mit reichlich Varianten an Drachensagen. Mit der ältesten noch betriebenen Zahnradbahn Deutschlands, die 220 Höhenmeter mit bis zu 20% Steigung überwindet. Am Fuß die ehemalige Tourismus-Hochburg Königswinter, auf dem Gipfel die Burgruine mit Blick auf das Rheintal, in die Eifel und bis hinter Köln.
Und auf halber Höhe das Schloss Drachenburg, in den 1880er Jahren im Stil des Historismus erbaut, durch vielerlei Besitzerhände gegangen, seit einigen Jahren im Besitz des Landes NRW, kurz vor dem endgültigen Verfall ganz aktuell von Grund auf saniert und renoviert. Ein Besuch lohnt sich, der Blick ist spektakulärer als der vom Gipfel des Berges, und das Schloss ist ein wahrhaft skurriles Kleinod …