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und immer immer wieder geht die sonne auf …


Das Frühjahr war durchwachsen – und das nicht nur in Bezug auf das Wetter, sondern auch in Bezug auf meine körperliche Gesundheit, meine Fitness. Dementsprechend selten und kurz war ich mit dem Rad unterwegs, folglich gab es davon hier auch nichts zu sehen. Das soll heute nachgeholt werden: nach langer Pause gibt es heute wieder einmal ein paar Fotos von Radtouren durchs Rhein- und Siegtal und ins Siebengebirge …

die doofe daisy …


… hat es nicht geschafft, innerstädtisch für eine geschlossene Schneedecke zu sorgen. Wie andernorts auch schaffte Tief Daisy es nicht, so richtig böse Winter zu spielen. So war es ein ganz schöner Eiertanz auf überfrierendem Schneematsch, bis ich mit dem Rad aus der Stadt raus war – da jedoch ist es ein großer Spaß, mit dem Querfeldeinrad durch den Neuschnee zu toben. Optisch allerdings finde ich die nur angeschneite Landschaft deutlich reizvoller als die eingeschneite, aber da sind die Geschmäcker sicher verschieden …

milde sorte


Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres hat heute sogar hier ein ganz klein wenig der Winter begonnen. Zwar schafft es das Gemisch aus Regen und Schnee das da vom Himmel kommt bisher nicht sich eindeutig zu entscheiden welchen Aggregatzustand es annehmen möchte, aber es gibt hier und da doch einen zarten weißen Flaum zu sehen. Dazu ist es einfach eklig grau, nass und kalt.
Da waren November und Dezember die meiste Zeit doch eher von der milden Sorte, auf den meisten Fotos stellt sich die Landschaft vergleichsweise freundlich dar …

nach dem regen ist vor dem gewitter


Da sitzt man den größten Teil des (Sonn)tages irgendwelche obskuren Webprojekte entwickelnd vor dem Rechner und wartet darauf, dass die dicke Regenfront durchzieht. Um halb sieben dann ist es endlich so weit: strahlend blauer Himmel, das Regenradar lässt auch nichts böses ahnen.
Und dann das. Ich war im Leben noch nicht so nass, und ich bin in meinem Leben noch nicht so weit so schnell Rad gefahren. Geil wars …

On the road again …

Mir passiert gerade unglaubliches: ich war in einer Art völliger Starre gefallen, in quasi jeder Hinsicht. Hab Mitte der Woche den Panzer gesprengt, heute endgültig die letzten Fesseln abgelegt.
Ich weiß: das klingt fürchterlich pathetisch. Aber so isses nunmal.
Sieht so aus, als würde dies hier zum Psychotrip, oder? Wer weiß, wo das noch so hinführt … *harharhar* 
Schöner Traum: im Winter häufiger mal ins wärmere. Einfach, damit das energieaufwändige in-Schwung-halten-des Körpers mit der täglich gewährten Lichtmenge besser korrespondiert …
Heute gab es wieder eine kleine Dosis Licht, verbunden mit einer heftigen Dusche am Ende: on the road again …

Und falls es jemand mag: hier gibt es das Panorama von oben nochmal in groß

Winterpastell

Die Siegauen nordöstlich von Bonn. Üblicherweise heißt das für mich: unterwegs auf vertrauten Wegen. Hier fahre ich mehrmals in der Woche mit dem Rad entlang – eigentlich …
Derzeit ist alles anders, der Schnee vom Wochenanfang hält sich länger als hierzulande üblich. Ein attraktiver Nebeneffekt der schneebedeckten Oberfläche bei strahlend strahlend klarem Himmel in Angesicht des hoch stehenden, fast vollen Mondes in unmittelbarer Nähe von Rhein und Sieg: ein traumhaftes, lange andauerndes Dämmerungslicht …