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und immer immer wieder geht die sonne auf …


Das Frühjahr war durchwachsen – und das nicht nur in Bezug auf das Wetter, sondern auch in Bezug auf meine körperliche Gesundheit, meine Fitness. Dementsprechend selten und kurz war ich mit dem Rad unterwegs, folglich gab es davon hier auch nichts zu sehen. Das soll heute nachgeholt werden: nach langer Pause gibt es heute wieder einmal ein paar Fotos von Radtouren durchs Rhein- und Siegtal und ins Siebengebirge …

guckst du!


Ob oberhalb der Tarnschlucht, an einem Stausee in den Cevennen, auf dem Berliner Dom, dem Drachenfels und an anderen Stellen des Siebengebirges oder am Bonner Rheinufer mit Blick auf Beuel: Ferngläser laden ein. Guckst Du!

wie schön es doch war …


… und wie schön es doch ist, dass es wieder vorbei ist.

Nix gegen Winter. Nix gegen Schnee. Kann ja alles sogar nett aussehen, unbestritten. Deswegen gibt es hier (und dann is abba Schicht!) auch noch einmal ein paar Bildchen mit Zuckerguss …

eintagsblender


Grau, düster, bedeckt, schmuddelig – und das trotz reichlich Schnee. So und nur so ist der Januar hierzulande korrekt beschrieben. Der ganze Januar? Nein, an einem einzigen Tag, nämlich am Dienstag dem 26., war alles ganz anders. Da glänzte die Region in ihrem schicken weißen Kleid sonnengeflutet unter strahlend blauem Winterhimmel, und das mit aller Gewalt …

kurz und bunt


Wie jedes Jahr hoffte ich auf einen prächtigen Herbst – möglichst lang, bunt und warm sollte er bitteschön werden. Das Ergebnis war eher ernüchternd, wirklich der Rede wert war hierzulande nur die letzte Oktoberwoche. Fazit: Unterm Strich war das Vergnügen zwar kurz, aber bunt …

der meistbestiegene berg europas


Der Drachenfels. Auch bekannt als: »der höchste Berg Hollands«. Der Berg mit reichlich Varianten an Drachensagen. Mit der ältesten noch betriebenen Zahnradbahn Deutschlands, die 220 Höhenmeter mit bis zu 20% Steigung überwindet. Am Fuß die ehemalige Tourismus-Hochburg Königswinter, auf dem Gipfel die Burgruine mit Blick auf das Rheintal, in die Eifel und bis hinter Köln.
Und auf halber Höhe das Schloss Drachenburg, in den 1880er Jahren im Stil des Historismus erbaut, durch vielerlei Besitzerhände gegangen, seit einigen Jahren im Besitz des Landes NRW, kurz vor dem endgültigen Verfall ganz aktuell von Grund auf saniert und renoviert. Ein Besuch lohnt sich, der Blick ist spektakulärer als der vom Gipfel des Berges, und das Schloss ist ein wahrhaft skurriles Kleinod …

jippijippiyeahyeah!


Gefühlte Monate ist es her, dass ich das letzte Mal auf dem Rad saß. Mein Körper hielt es wohl mal wieder für sinnvoll, sich mit den aktuell dominieren Viren auseinanderzusetzen. Klarer Fall: aus der Not im Zeichen akut knapper Zeit dann eine Tugend gemacht und die sowieso anstehende Radpause vorverlegt. Klingt super. 100mal besser als die Realität. Mindestens …
Realität heute waren gute 10°, eine ziemlich unklare „Formdiagnose“, geiles Wetter, gute Straßenverhältnisse und für die Jahreszeit passabler Wind. Geplante Vernunft gepaart mit spontanen Einfällen wie »Berge, wir brauchen Berge« oder auch »hier bin ich auch noch nie hochgefahren« führten zu einer wunderbaren Tour durchs Ländchen.
Hab mich lange nicht mehr so sehr wie Brei gefühlt, aber: geiler Brei. jippijippiyeahyeah!