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die doofe daisy …


… hat es nicht geschafft, innerstädtisch für eine geschlossene Schneedecke zu sorgen. Wie andernorts auch schaffte Tief Daisy es nicht, so richtig böse Winter zu spielen. So war es ein ganz schöner Eiertanz auf überfrierendem Schneematsch, bis ich mit dem Rad aus der Stadt raus war – da jedoch ist es ein großer Spaß, mit dem Querfeldeinrad durch den Neuschnee zu toben. Optisch allerdings finde ich die nur angeschneite Landschaft deutlich reizvoller als die eingeschneite, aber da sind die Geschmäcker sicher verschieden …

tierisch im archiv gekramt …


Weiter geht es mit dem kleinen Ausflug in die Tierwelt: heimische Gänse und Möwen, komplettiert durch einen französischen Spatz in den Savoyer Alpen. Hier geht es zu den Helden der Lüfte …

headbanger und anderes gemüse


Kleiner herbstlicher Nachschlag, aufgenommen an einem Spätnachmittag in der Bonner Rheinaue – Farbe, Form, Licht, Textur. Ich liebe den Herbst. Meistens …

lichtspaziergang


Unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

Mehr als zweieinhalb Jahre hat mich die Panasonic Lumix LX2 bei fast allen meinen Radtouren und auch sonst recht häufig begleitet. Vor ein paar Tagen nun ist ihre Schwester, die Lumix GF1, bei uns eingezogen. Unerheblich größer und schwerer, mit einem deutlich größeren Chip ausgestattet und: Wechselobjektive! Kurz und gut: meine alte Lumix mag ich nicht mehr wirklich, die geht jetzt mit meiner Freundin …
Wohin das alles führt – es wird sich zeigen. Denn noch kann ich die Bilder gar nicht mal richtig bearbeiten, für meinen Mac gibt es noch keine sinnvolle Möglichkeit, die RAW-Dateien zu lesen.
Eins aber ist klar: In Zukunft bin ich auch auf dem Rad nicht mehr mit einer Knipse unterwegs, sondern mit einer richtigen Kamera. Hier ein paar erste Bilder, die innerhalb einer knappen Stunde vor der Haustür mit der Neuen entstanden sind. Und ich muss mich wiederholen: ich war unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

das war knapp!


Heute hat es mich fast erwischt: nicht rechtzeitig von der Radtour zurück, und kein Licht dabei. Warum auch, schließlich ist Sommer – die luxuriöse Jahreszeit, zu der auch die Radtour nach der Arbeit fast beliebig und spontan verlängert werden kann. Aber die Tage werden rapide kürzer, sicher kein Fehler über die Mitnahme von Lichtanlagen nachzudenken …
Natürlich hat die Sache auch positive Aspekte: die Tage werden wieder bunter, die Sonnenuntergänge intensiver und das Lichtspiel interessanter. Und klammheimlich freue ich mich – wie jedes Jahr – ja doch auch über diese Vorboten für einen hoffentlich möglichst schönen, langen, bunten Herbst …

ballonglühen …

09-06-26-ballongluehen
… bei stark wolkenverhangenem, ständig mit Regen drohendem und nicht gerade sommerlich daherkommendem Himmel wohnt wahrscheinlich nur ein Bruchteil jener Faszination inne, die ebensolches bei pittoresk mit Zuckerwattewölkchen geschmücktem Firmament auf den gemeinhin geneigten Zuschauer auszuüben in der Lage ist.
Aber so, wie nicht jeder Satz ein Volltreffer ist, kann auch ein Ballonglühen leider mal in ein Wetterloch fallen. Da muss man dann durch.
Für mich nicht wirklich nachvollziehbar war, warum es so richtig erst los ging nachdem die blaue Stunde so gut wie vorbei war. Aber die Profis sollten ja wissen, was sie tun …

99 luftballons?

09-06-17-ballons
Nicht ganz – doch dafür hatten sich ja reichlich Regenwolken zum ersten Ballonfestival in die Bonner Rheinaue gesellt. Der Auftakt am Freitag dem 5. Juni konnte immerhin bei trockenem Wetter stattfinden, aber die wenigen Interessierten die sich eingefunden hatten waren zum Teil wohl froh, dass sie „ran“ mussten. Ballonfahren ist Teamarbeit, da werden viele Hände gebraucht. Und es schien, als seien es gerade eben genug gewesen …