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wuschhh!!!


… und schon wieder wech …
So langsam kommt die europäische Straßen-Radsportsaison 2010 ins Rollen, gleichzeitig neigt sich die Winterbahn-Saison ihrem Ende zu. Genau der passende Moment also, Bahn- und Straßenfahrer gemeinsam durch die Kurven flitzen zu lassen: wuschhhh!!!

hochprozentig


Muur von Huy oder Côte de la Redoute – das sind Namen, die sogar viele Nicht-Radsportfans mit extremen Steigungsprozenten in Verbindung bringen. Neben den beiden genannten Anstiegen stellen sich hier der z.B. Gulperberg in Zuid-Limburg und die Geutsche in Triberg im Schwarzwald sowie einige unbekannte Anstiege im Donnersbergkreis, im Bergischen Land und in der Eifel den Rennfahrern in den Weg. Ob Amstel Gold Race, Eneco-Tour, Rheinland-Pfalz-Rundfahrt, Köln-Schuld-Frechen oder Rund um Köln: Hauptsache steil!

ein wenig in eile


Sprintrennen sind so ziemlich das langweiligste, was ich mir im Radsport vorstellen kann. Bis auf das Finale – wenn da so ein Pulk eindeutig Bekloppter versucht, dann doch einen Hauch schneller zu sein als die anderen, dann hat das den entscheidenden Tick Wahnsinn. Sprint – darfs ein wenig schneller sein …?

kwerfeldein reloaded


Aus Mangel an Zeit und Gelegenheit bei Querfeldeinrennen aktuelle Fotos zu schießen gibt es heute ein paar alte Fotos neu aufgemotzt: 4 Rennen an 3 Orten in 2 Ländern aus 4 Jahren: Herford 2004, Differdange (Luxembourg) 2005, Frankfurt 2007 + 2008.
Anders formuliert: junge Männer in bunter Kleidung auf Abwegen machen sich schnell schmutzig …

linksrum mit gebrumm


Ein Jahr ist es her, da gab es auch sowas noch: Steherrennen in der Dortmunder Westfalenhalle, beim – und hier ist der Begriff wohl durchaus angebracht: traditionellen – Sechstagerennen. Das Ende schien schon damals nah, die Zuschauerzahlen ließen nichts gutes vermuten. Ein kleiner Blick zurück auf die schnellen Renner auf der Bahn, hinter den tollkühnen Männern mit den wild aussehenden Maschinen …