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licht- und farbfestspiele


oder auch: Rennen der Juniorinnen und Frauen im Rahmen der Bezirksmeisterschaften Aachen, Köln und Mittelrhein-Süd am 3.6. in Bonn, rund um die blühende Wiese. Ein Radrennen vor der Haustür auf einem Kurs, der nicht nur im Herbst mit schicken Farben zu glänzen weiß. Mit einem kleinen Anstieg, der im 35 km kurzen Rennen 25 Mal gefahren wurde – da läppern sich die Höhenmeter auf die sportliche Zahl von siebenhundert. Kurz und gut: ein Augenschmaus …

Mehr Bilder vom Rennen beim SRM & Poison Bike Team …

guckst du!


Ob oberhalb der Tarnschlucht, an einem Stausee in den Cevennen, auf dem Berliner Dom, dem Drachenfels und an anderen Stellen des Siebengebirges oder am Bonner Rheinufer mit Blick auf Beuel: Ferngläser laden ein. Guckst Du!

eintagsblender


Grau, düster, bedeckt, schmuddelig – und das trotz reichlich Schnee. So und nur so ist der Januar hierzulande korrekt beschrieben. Der ganze Januar? Nein, an einem einzigen Tag, nämlich am Dienstag dem 26., war alles ganz anders. Da glänzte die Region in ihrem schicken weißen Kleid sonnengeflutet unter strahlend blauem Winterhimmel, und das mit aller Gewalt …

headbanger und anderes gemüse


Kleiner herbstlicher Nachschlag, aufgenommen an einem Spätnachmittag in der Bonner Rheinaue – Farbe, Form, Licht, Textur. Ich liebe den Herbst. Meistens …

lichtspaziergang


Unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

Mehr als zweieinhalb Jahre hat mich die Panasonic Lumix LX2 bei fast allen meinen Radtouren und auch sonst recht häufig begleitet. Vor ein paar Tagen nun ist ihre Schwester, die Lumix GF1, bei uns eingezogen. Unerheblich größer und schwerer, mit einem deutlich größeren Chip ausgestattet und: Wechselobjektive! Kurz und gut: meine alte Lumix mag ich nicht mehr wirklich, die geht jetzt mit meiner Freundin …
Wohin das alles führt – es wird sich zeigen. Denn noch kann ich die Bilder gar nicht mal richtig bearbeiten, für meinen Mac gibt es noch keine sinnvolle Möglichkeit, die RAW-Dateien zu lesen.
Eins aber ist klar: In Zukunft bin ich auch auf dem Rad nicht mehr mit einer Knipse unterwegs, sondern mit einer richtigen Kamera. Hier ein paar erste Bilder, die innerhalb einer knappen Stunde vor der Haustür mit der Neuen entstanden sind. Und ich muss mich wiederholen: ich war unterwegs mit geilem neuem Scheiß …

der meistbestiegene berg europas


Der Drachenfels. Auch bekannt als: »der höchste Berg Hollands«. Der Berg mit reichlich Varianten an Drachensagen. Mit der ältesten noch betriebenen Zahnradbahn Deutschlands, die 220 Höhenmeter mit bis zu 20% Steigung überwindet. Am Fuß die ehemalige Tourismus-Hochburg Königswinter, auf dem Gipfel die Burgruine mit Blick auf das Rheintal, in die Eifel und bis hinter Köln.
Und auf halber Höhe das Schloss Drachenburg, in den 1880er Jahren im Stil des Historismus erbaut, durch vielerlei Besitzerhände gegangen, seit einigen Jahren im Besitz des Landes NRW, kurz vor dem endgültigen Verfall ganz aktuell von Grund auf saniert und renoviert. Ein Besuch lohnt sich, der Blick ist spektakulärer als der vom Gipfel des Berges, und das Schloss ist ein wahrhaft skurriles Kleinod …

schangsong, schangsong!


Als tendenziell frankophiler Mensch ließ ich mir die Einladung, Jean Faure & Orchestre am 13.10. im Bonner Pantheon mit der Kamera zu begleiten natürlich nicht entgehen. Da sich sich meine Kenntnisse französischer Musik im Wesentlichen auf Klassiker wie Moustakis „Le Métèque“, Bécauds „Nathalie“, Aznavours „La Bohème“, P. Danels „Kilimandjaro“, Barbaras „Göttingen“ beschränken wurde ich hier perfekt bedient – und dank der Erkärungen von Jean Faure habe ich einige der wunderbaren Stücke das erste Mal wirklich verstanden. Eine echte Empfehlung!