Archive for Jan. 2009

Casita Luna

Ein wunderbarer Ort auf einer wunderbaren Insel – die Casita Luna mitten auf Mallorca ist ein kleines, ruhiges Paradies voller liebevoller Details. Perfekt, um mal richtig zur Ruhe zu kommen.
In 4 Wochen geht es wieder auf die spät entdeckte Insel. Dem Frühling ein Stück entgegen kommen scheint ja in diesem Winter lohnenswert … Bis dahin heißt es noch ein wenig in Erinnerungen schwelgen, in Erinnerungen die die Casita Luna …

Feierabend!


Nach einer gefühlten Ewigkeit als Radprofi beendet Erik Zabel am Dienstag Abend beim Berliner Sechstagerennen seine Laufbahn als Aktiver.
Viele Jahre war er quasi das ganze Jahr über im Einsatz – von den ersten Frühjahrsklassikern bis zu den letzten Rennen der Saison. Wenn die Kollegen dann im Winter pausierten wurde er bei diversen Sechstagerennen gefeiert. Von den im Profiradsport mehr oder weniger üblichen Dopingskandalen blieb er dabei weitestgehend verschont.
Jetzt ist Schluss: Erik Zabel – Feierabend!

Angeber!


Aus dem Alltag gibt es nicht viel zu berichten. Zeig ich doch einfach ein paar Bilder die von da wech sind oder?
Mit den Trompeten hab ich noch ‘ne Rechnung offen. Beziehungsweise mit der gelben. Die hat mich im vergangenen Jahr zweimal ausgeknockt, aber sowas von …
Mit der weißen vertrage ich mich seit ein paar Jahren hervorragend. In der Dämmerung übertreibt sie es in olfaktorischer Hinsicht gerne schon einmal und entwickelt Ansätze von Lilienpenetranz, aber ansonsten will ich garnicht meckern.
Hochtoxische Viecher, aber im hiesigen Sumpfklima brutalst blühfreudig. Brima.

Die gelbe wird noch in diesem Winter umziehen. Gleich um die Ecke, zu meinem Bruder. Der mit dem Pferdemagen. Der kann was ab! Memo an Norbert: Ich komme gleich!!!
(Die alten Angeber!) …

On the road again …

Mir passiert gerade unglaubliches: ich war in einer Art völliger Starre gefallen, in quasi jeder Hinsicht. Hab Mitte der Woche den Panzer gesprengt, heute endgültig die letzten Fesseln abgelegt.
Ich weiß: das klingt fürchterlich pathetisch. Aber so isses nunmal.
Sieht so aus, als würde dies hier zum Psychotrip, oder? Wer weiß, wo das noch so hinführt … *harharhar* 
Schöner Traum: im Winter häufiger mal ins wärmere. Einfach, damit das energieaufwändige in-Schwung-halten-des Körpers mit der täglich gewährten Lichtmenge besser korrespondiert …
Heute gab es wieder eine kleine Dosis Licht, verbunden mit einer heftigen Dusche am Ende: on the road again …

Und falls es jemand mag: hier gibt es das Panorama von oben nochmal in groß

Licht am Horizont …

Nach fast vier körperlich ziemlich bescheidenen Wochen habe ich wieder angefangen mich zu bewegen, und das fühlt sich verdammt gut an. Im Moment hoffe ich glatt auf den angekündigten Regen, denn der wird endlich die letzten fiesen Schnee- und Eisfallen auf meinen bevorzugten Winter-Radstrecken wegspülen. Derzeit ist an der Sieg doch noch ziemlich tückisch.
Zeit für positive Gedanken, Zeit für die Erinnerung an meinen Besuch bei Uli und Uli in Ostholstein im vergangenen Juli. Richtig warm war es, und rund ums Haus war im Sonnenschein der Teufel los: jede Menge Schmetterlinge, wie ich sie hier bei uns im Rheinland schon lange nicht mehr gesehen habe …

Der sonnig-weiße Traum …


… wird wohl nicht mehr lange anhalten. Es soll warm werden, regnerisch. Einmal drübergefeudelt, und alles ist wieder so grau wie üblich …
Mein Körper spinnt nach wie vor, so komme ich gar nicht wirklich in Versuchung mich aufs Querfeldeinrad zu setzen und mir beim Versuch Schneewinter zu erfahren die Knochen zu brechen. Oder unterwegs zu erfrieren. So hat alles etwas für sich!
Also habe ich den Samstag genutzt, mich auf den Wegen die ich üblicherweise mit dem Rad erfahre einmal mit dem Auto und etwas mehr Kamera als der kleinen Kompaktknipse zu bewegen.
Das Ergebnis: Sonnenunter- und Mondaufgang im und am Siebengebirge …

Winterpastell

Die Siegauen nordöstlich von Bonn. Üblicherweise heißt das für mich: unterwegs auf vertrauten Wegen. Hier fahre ich mehrmals in der Woche mit dem Rad entlang – eigentlich …
Derzeit ist alles anders, der Schnee vom Wochenanfang hält sich länger als hierzulande üblich. Ein attraktiver Nebeneffekt der schneebedeckten Oberfläche bei strahlend strahlend klarem Himmel in Angesicht des hoch stehenden, fast vollen Mondes in unmittelbarer Nähe von Rhein und Sieg: ein traumhaftes, lange andauerndes Dämmerungslicht …